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Bergbau-Lyrik

Viele Betroffene empfinden den saarländischen Bergbau und die Auswirkungen auf die Bevölkerung als Terror.

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DER TERROR GÉTT WÄIDER !!!
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Politik: Parteien umwerben Bergbaubetroffene

verfasst von: cbas am Mittwoch, 03. September 2008, 00:00 Uhr Print article Druckerfreundliche Ansicht  Email to a friend Diesen Beitrag weiterempfehlen
Im Umfeld der jährlich in Körprich stattfindenden Brückendemo, gegen die negativen Auswirkungen des Saarländischen Kohlebergbaus und für eine bessere Zukunft, umwerben FDP und Grüne die Bergbaubetroffenen.

So stellt die FDP in einer Pressemitteilung unmißverständlich klar, dass es im Zuge der anstehenden Landtagswahl keine Koalition mit der FDP geben wird, wenn der Bergbau nicht beendet wird.

Die Grünen bieten eine engere politische Zusammenarbeit an, welche sich z.B. in der aktiven Mitgestaltung des Wahlprogramms im Bereich Bergbau und Energieversorgung zeigen könnte.

Die anhaltenden Diskussionen schüren derweil die Unsicherheit bei den Bergbaubetroffenen. Solange der existierende Rahmenbetriebsplan seine Gültigkeit behält und somit zumindest theoretisch weiterer Bergbau in der Erdbebenregion Saarwellingen, Lebach, Nalbach stattfinden kann, dürfte die politische Brisanz nicht aufhören.

Hier ist insbesondere die Landesregierung gefragt, deren aktuelle Vorgehensweise bei der Genehmigung des zukünftigen Bergbauvorhabens in Reisbach für heftige Kritik sorgt. So laden die Betroffenen am 17. September zur Vorstellung eines Gutachtens des renomierten Prof. Dr. jur. Walter Frenz von der RWTH Aachen mit dem Thema "Abbau 8.7 West nicht genehmigungsfähig" ein.

Hintergrund
· fdp-saar.de: FDP macht Bergbauausstieg zur Koalitionsbedingung
· gruene-saar.de: Grüne bieten Bergbaubetroffenen engere politische Zusammenarbeit an
· igab-saar.de: Gutachten von Prof. Frenz – Abbau 8.7 West nicht genehmigungsfähig

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